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Übung

Push-up plank with alternating arm and leg lifts

Push-Up Plank with Alternating Arm and Leg Lifts stärkt Rumpfstabilität, Balance und Körperkontrolle durch kontrollierte Bewegungen.

Push-up plank with alternating arm and leg lifts
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Push-up plank with alternating arm and leg lifts

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Der Push-Up Plank with Alternating Arm and Leg Lifts ist eine anspruchsvolle Übung für die Rumpfstabilität, die gleichzeitig Kraft, Gleichgewicht und Koordination fordert. Durch das Anheben gegenüberliegender Gliedmaßen aus einer stabilen Plank-Position heraus müssen Rumpf, Gesäß und Schultern zusammenarbeiten, um die Kontrolle und Ausrichtung des Körpers zu halten. Die Übung ist besonders effektiv, um die Rotationsstabilität zu stärken und die allgemeine Körperstabilität zu verbessern.

Diese Übung geht über einen Standard-Plank hinaus, da sie durch eine einseitige Belastung die tiefe Rumpfmuskulatur stärker fordert. Jedes Anheben erzeugt ein Ungleichgewicht, dem der Körper widerstehen muss. Das macht sie sehr wirkungsvoll für Athleten, funktionelles Training und fortgeschrittene Eigengewichtsprogramme. Da die Bewegung langsam und kontrolliert ausgeführt wird, hilft sie zudem, das Körperbewusstsein und die Haltungskontrolle zu verbessern.

Bei korrekter Ausführung stärkt der Push-Up Plank with Alternating Arm and Leg Lifts den Rumpf ohne übermäßige Bewegung der Wirbelsäule. Dies macht ihn zu einer guten Wahl für den Aufbau von Stabilität, die für das Gewichtheben, Laufen und sportartspezifische Bewegungen wichtig ist. Er kann als Hauptübung für den Rumpf oder als Teil eines Ganzkörper- oder Konditionszirkels eingesetzt werden.

Ausführung der Push-up plank with alternating arm and leg lifts

  1. Beginnen Sie in einer klassischen Liegestützposition. Die Hände sind etwas weiter als schulterbreit platziert, die Arme gestreckt und der Körper bildet von Kopf bis Fuß eine gerade Linie.
  2. Aktivieren Sie Ihre Rumpfmuskulatur, indem Sie den Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule ziehen. Halten Sie den Rücken während der gesamten Übung in einer neutralen Position.
  3. Heben Sie den rechten Arm gerade nach vorne und gleichzeitig das linke Bein vom Boden ab. Beide Gliedmaßen bleiben dabei parallel zum Boden. Atmen Sie beim Anheben aus.
  4. Halten Sie diese Position für 1–2 Sekunden. Konzentrieren Sie sich darauf, das Gleichgewicht zu halten und die Hüften parallel zum Boden auszurichten, ohne den Oberkörper zu verdrehen.
  5. Führen Sie den rechten Arm und das linke Bein beim Einatmen kontrolliert in die Ausgangsposition zurück.
  6. Wiederholen Sie die Bewegung mit dem linken Arm und dem rechten Bein. Strecken Sie beide in einer geraden Linie aus und halten Sie die Rumpfstabilität. Atmen Sie beim Anheben aus.
  7. Wechseln Sie die Seiten in einem langsamen, kontrollierten Tempo. Konzentrieren Sie sich dabei auf die Stabilität und nicht auf die Geschwindigkeit.
  8. Führen Sie die gewünschte Anzahl an Wiederholungen durch. Achten Sie darauf, auf beiden Seiten die gleiche Anzahl zu absolvieren.

Wichtige Informationen

  • Halten Sie die Schultern direkt über den Handgelenken. Vermeiden Sie es, dass die Hüften während der Übung durchhängen oder nach oben ausweichen.
  • Falls Sie eine Belastung im unteren Rücken spüren, kippen Sie Ihr Becken leicht an, um eine neutrale Position der Wirbelsäule beizubehalten.
  • Beginnen Sie mit kurzen Haltezeiten (1–2 Sekunden) und steigern Sie diese auf 3–5 Sekunden, sobald sich Ihre Stabilität verbessert.
  • Anfänger sollten zunächst die klassische Plank-Position beherrschen, bevor sie mit dieser Übung fortfahren.

FAQ - Push-up plank with alternating arm and leg lifts

Welche Muskeln beansprucht die Liegestütz-Plank mit abwechselndem Arm- und Beinheben?

Diese Übung beansprucht primär deine Rumpfmuskulatur, einschließlich des transversus abdominis, rectus abdominis und der schrägen Bauchmuskeln. Sie aktiviert außerdem deine Schultern, Brust, Gesäßmuskulatur, hintere Oberschenkelmuskulatur und den unteren Rücken als Stabilisatoren, was sie zu einer umfassenden Ganzkörperbewegung macht.

Wie kann ich diese Übung anpassen, wenn ich Anfänger bin?

Anfänger können mit einer partiellen Kniebeugentiefe beginnen und leichtere Gewichte oder gar keine Gewichte drücken. Sie können die Bewegungen anfangs auch voneinander trennen und zuerst die Kniebeuge und dann das Überkopfdrücken meistern, bevor Sie beide zu einer flüssigen Bewegung kombinieren.

Was sind die häufigsten Formularfehler, die es zu vermeiden gilt?

Zu den häufigsten Fehlern gehören das Runden des unteren Rückens, das Drehen der Hüften anstatt sie gerade zu halten, das Überstürzen der Bewegung und das nicht korrekte Abknicken in den Hüften. Konzentrieren Sie sich darauf, eine neutrale Wirbelsäule beizubehalten, sich kontrolliert zu bewegen und Ihr Standbein leicht gebeugt statt durchgestreckt zu halten.

Wie oft sollte ich diese Übung in meine Routine einbeziehen?

Sie können diese Übung 3-4 Mal pro Woche sicher ausführen, entweder als Teil Ihres Aufwärm- oder Abkühlprogramms. Sie ist besonders vorteilhaft nach intensiven Oberkörper-Trainingseinheiten oder an Erholungstagen, um die Gesundheit und Funktion der Schulter zu erhalten.

Kann ich diese Übung für fortgeschrittene Fitnesslevel anspruchsvoller gestalten?

Fortgeschrittene können den Schwierigkeitsgrad erhöhen, indem sie ein Widerstandsband um die Knöchel legen, eine Tempoveränderung mit längeren Haltephasen einbauen, die Bewegung auf einem instabilen Untergrund wie einem BOSU-Ball ausführen oder einen Liegestütz zwischen jeder abwechselnden Hebesequenz hinzufügen.

Übungsdetails

Primäre Muskeln

Bauchmuskeln Gesäßmuskeln

Muskelgruppen

Bauch Gesäß

Mechanik

Merhgelenkig

Risikobereiche

Bauchmuskeln Gesäßmuskeln

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